Desinformation, Wissenschaftsleugnung und antidemokratische Tendenzen prägen zunehmend unser gesellschaftliches Klima. Das stellt auch die kommunale Gesundheitsförderung vor Herausforderungen. Wie können Organisationen und Verwaltung sich vor Angriffen schützen? Wie Einschüchterung von Mitarbeitenden oder die Streichung von Fördergeldern verhindern? Und wie vermeiden wir, unter politischem Druck unsere Positionen für Chancengerechtigkeit zu verwässern?
Als Teil einer bundesländerübergreifenden Arbeitsgruppe des „Zukunftsforums Public Health“ haben unsere Kolleginnen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin erste Empfehlungen mitentwickelt. Das entstandene Positionspapier bildet den Ausgangspunkt für die nächsten Schritte.