Gemeinsam wurde erörtert, wie die Maßnahmen von Gesundheit Berlin-Brandenburg – die einen niedrigschwelligen Zugang zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung ermöglichen und zugleich familienfreundliche sowie gesundheitsförderliche Strukturen im Sozialraum stärken sollen – einen abgestimmten Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Demokratieförderung leisten können.
Der Verein konnte deutlich machen, dass er mit Strukturen wie der KGC Brandenburg, der FAPIQ und - neu - der KNF über wirkungsvolle Umsetzungsstrukturen für gesundheitliche Chancengleichheit, Altern und Pflege im Quartier sowie familienunterstützende Prävention verfügt. Diese Kompetenzen können dazu beitragen, die aktuellen Herausforderungen des Landes und der Kommunen praktisch zu bewältigen.
Klar wurde auch: Prävention ist keine Zusatzaufgabe. Sie verhindert, dass soziale Belastungen später zu Versorgungs- und Pflegebedarfen werden. Kommunen tragen viel Verantwortung für Pflegeplanung, soziale Infrastruktur und gesundheitliche Versorgung. Sie brauchen dabei verlässliche Finanzierung, klare Zuständigkeiten und funktionierende Kooperationen. GesBB übernimmt hier eine Brückenfunktion: Der Verein verbindet Landesziele, kommunale Praxis und Zivilgesellschaft – für Gesundheitsförderung, Pflege und soziale Teilhabe dort, wo Menschen leben.
Im Bild (Quelle MASGZ) v.l.n.r. zu sehen sind: Staatssekretärin Dr. Friedrike Haase, Minister René Wilke, Stefan Pospiech, Kathrin Feldmann.