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Potsdamer Lokale Bündnisse für Familie im Austausch mit Noosha Aubel

Wie können Familien in den Potsdamer Sozialräumen künftig besser unterstützt werden? Und wie können die Stadt und die Lokalen Bündnisse für Familie dabei noch enger zusammenarbeiten? Über diese Fragen sprachen die Koordinator*innen der drei Potsdamer Lokalen Bündnisse für Familie - Kathrin Feldmann, Claudia Herzsprung und Jürgen Knape - bei einem Besuch mit Oberbürgermeisterin Noosha Aubel am 3. Juli 2026. Begleitet wurde das Gespräch von Anja Kohnke, Mitarbeiterin im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Potsdam und Liliana Weidekam von der Kompetenz- und Netzwerkstelle Familie im Land Brandenburg. 

Foto der gemeinsamen Veranstaltung

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Herausforderungen, vor denen Familien in den unterschiedlichen Sozialräumen Potsdams stehen, sowie die Rolle der Lokalen Bündnisse als verlässliche Netzwerkpartner vor Ort. Die Bündnisse stellten ihre Arbeit vor und verdeutlichten ihren Beitrag als niedrigschwellige Anlaufstellen und starke Netzwerke für Familien vor Ort. Dank ihrer engen Vernetzung in den Stadt- und Ortsteilen erreichen sie Familien unmittelbar in ihrem Lebensumfeld, können deren Anliegen und Bedarfe aufgreifen und in kommunale Prozesse einbringen. So bilden die Bündnisse eine verbindende Brücke zwischen der Stadtverwaltung und den Menschen in den Sozialräumen, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und können dazu beitragen, familienpolitische Maßnahmen bedarfsgerecht und nah an den Lebensrealitäten der Familien weiterzuentwickeln.

Zum Abschluss des Gesprächs vereinbarten die Beteiligten, den begonnenen Dialog fortzuführen. Ein jährlicher strategischer Austausch zwischen der Stadt Potsdam und den Potsdamer Lokalen Bündnissen für Familie soll dabei unterstützen, gemeinsame Themen frühzeitig aufzugreifen und die Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Foto: Landeshauptstadt Potsdam, Renè Günther