Wie erleben Menschen die Folgen eines Traumas? Wie können sich die Folgen eines Traumas im Arbeitsleben bemerkbar machen, auch wenn sie nach außen nicht sichtbar sind? Wie können wir Betroffenen wertschätzend und trauma-informiert begegnen? Und warum ist es wichtig, sensibel für unsichtbare Beeinträchtigungen zu sein?
Darüber sprechen Katharina Handl, systemische Therapeutin im Jobcenter Lichtenberg und Sabine Müller-Schink, Erfahrungsexpertin und Inklusionsbotschafterin der Regionaldirektion Berlin - Brandenburg. Moderiert wird die Kurzfortbildung von Martin Schultz, Peerberater im Gesundheitsteam des Jobcenters Berlin Lichtenberg.
Infos zur Veranstaltung:
Wann: Mittwoch, 07.10.2026 von 11:00 bis 12:00 Uhr
Einwahldaten:
Per Microsoft Teams: | Per Telefon: Telefonnummer: +49 69 589961507 Telefonkonferenz-ID: 110 508 045# |
Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Einwahl gelingt per Klick auf den Link oder per Telefon (zum üblichen Tarif Ihrer Verbindung, kostenlos im Rahmen einer Flatrate) durch Eingabe der Zugangsdaten, außerdem über Microsoft Teams.
In dem kompakten 60-minütigen Format werden nach einem fachlichen Input Fragen und weitere thematische Aspekte mit den Teilnehmenden diskutiert.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die arbeitslose Menschen beraten und begleiten, z. B. Mitarbeitende der Jobcenter und Agenturen für Arbeit, Qualifizierungs-, Bildungs- und Beschäftigungsträger und Beratungs- und Anlaufstellen.
Weitere Informationen zu den Projekten, dem Format und weiteren Terminen erhalten Sie auf den Webseiten von Teamwork.