Unsere Sprechzeiten:

Materialien und weiterführende Links

Hier finden Sie Arbeitshilfen, Dokumente sowie weiterführende Links zu ausgewählten Angeboten und Materialien für die Praxis. Die Inhalte unterstützen Fachkräfte in ihrer Arbeit und bieten Orientierung zu relevanten Themen und Akteuren. Die Kacheln führen Sie direkt zu den jeweiligen Inhalten.

Argumentationshilfe: Darum brauchen wir Familienzentren im Land Brandenburg

Familienzentren leisten einen zentralen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und der Unterstützung von Familien im Alltag. Die Argumentationshilfe bündelt zentrale Gründe für den flächendeckenden Auf- und Ausbau von Familienzentren im Land Brandenburg und unterstützt Fachpraxis, Verwaltung und Politik bei der fachlichen Einordnung und Positionierung. Sie wurde im Rahmen des Projekts „Familienzentren stärken!“ entwickelt und steht als praxisnahe Grundlage zur Verfügung. Hier finden Sie die Druckversion mit reduziertem Farbanteil

Bundesverband der Familienzentren e.V.

Der Bundesverband der Familienzentren e.V. stärkt die fachliche und politische Weiterentwicklung von Familienzentren in Deutschland. Er vernetzt Akteure aus Praxis, Trägerlandschaft, Wissenschaft und Politik, bündelt fachliche Positionen und setzt Impulse für die Weiterentwicklung familienunterstützender Strukturen.

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

Das SFBB bietet Fortbildungen, Fachgespräche und Fachtagungen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin und Brandenburg. Die Angebote verbinden fachliches Wissen mit praxisnahen Methoden für den beruflichen Alltag.

Materialien & Publikationen – Bundesforum Familienzentren

Das Bundesforum Familienzentren stellt praxisnahe Materialien, Handreichungen und Positionspapiere zur Verfügung. Die Materialien bündeln Fachwissen aus dem bundesweiten Netzwerk und unterstützen Akteure aus Ländern, Kommunen und Trägern bei der fachlichen Orientierung, Weiterentwicklung und politischen Verankerung.

Publikationen der Lokalen Bündnisse für Familie

Die Lokalen Bündnisse für Familie auf Bundesebene stellen praxisnahe Publikationen und Arbeitshilfen zur Unterstützung der Bündnisarbeit bereit. Sie bündeln Erfahrungen und Impulse aus der Praxis.

Fördermittel kompakt

Die Übersicht der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg (KGC) bündelt aktuelle Förderprogramme für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention im Land Brandenburg. Sie bietet einen schnellen Überblick über Themen, Zielgruppen, Fristen und Antragsmöglichkeiten.

Nachbarschaftshilfe in Brandenburg

Die Nachbarschaftshilfe in der Pflege ist ein spezielles Angebot zur ehrenamtlichen Unterstützung im Alltag für pflegebedürftige Menschen im Land Brandenburg. Sie informiert über Voraussetzungen, Registrierung und Einsatzmöglichkeiten.

Stiftung „Hilfe für Familien in Not“

Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“ unterstützt Familien mit mindestens einem Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen, die in eine finanzielle Notlage geraten sind und deren gesetzliche Leistungen nicht ausreichen. Auf der Website finden sich Informationen zu den Hilfen, Voraussetzungen und Anlaufstellen im Land Brandenburg.

Informationsbroschüren zur Wohnungsnotfallhilfe

Die LIGA Brandenburg stellt Informationsbroschüren zur Wohnungsnotfallhilfe für alle Landkreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg bereit. Die Broschüren geben in leicht verständlicher Form Orientierung bei Mietschulden, Kündigung oder drohendem Wohnungsverlust und enthalten regionale Kontaktdaten zu kostenlosen Beratungsangeboten.

Lila Reihe 2026 "Kommunale Gesundheitsstrategien gemeinsam gestalten: Zugewanderte mitdenken, Bedarfe berücksichtigen, Gesundheitschancen stärken"

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg (KGC) zeigt in der Lila Reihe, wie kommunale Gesundheitsstrategien die Bedarfe zugewanderter Menschen stärker berücksichtigen und damit gesundheitliche Chancengleichheit fördern können. Fachliche Einordnung, Praxisbeispiele und Impulse zur Beteiligung zeigen, wie Gesundheitsförderung vor Ort gemeinsam gestaltet werden kann.