Servicestelle Familienzentren im Land Brandenburg
Familienzentren sind Orte, an denen Familien Unterstützung finden. Sie sind lebendige Knotenpunkte für Gemeinschaft, Begegnung, Bildung und Beratung. Familienzentren bieten wohnortnahe, vielfältige und bedarfsorientierte Angebote, um Familien in allen Lebenslagen zu stärken und zu fördern.
Von 2019 bis 2025 förderte das Ministerium für Gesundheit und Soziales Brandenburg (MGS) die Servicestelle Familienzentren. Seit dem 1. Januar 2026 ist sie Teil der Kompetenz- und Netzwerkstelle Familie im Land Brandenburg (KNF). Sie begleitet die Arbeit von z.Zt. 57 Familienzentren und Modellprojekten, die auf Grundlage der im Januar 2026 neu veröffentlichten Förderrichtlinie Familienzentren durch das Land gefördert werden. Arbeitsschwerpunkte der Servicestelle sind neben einer umfassenden Begleitung, Beratung und Unterstützung der geförderten Einrichtungen insbesondere deren Vernetzung, Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit.
Der Auf- und Ausbau von Familienzentren im Land Brandenburg hat das Ziel, alle aktuell bestehenden Familienmodelle und die Bedarfe von Familien durch passgenaue und generationsübergreifende Beratungsangebote und weitere Familienbildungsformate zu unterstützen und aufzufangen. Diese niedrigschwellige Unterstützung, insbesondere durch den Zugang zu sämtlichen bestehenden Sozialleistungen im Land Brandenburg, soll der Familienarmut entgegenwirken.
Ihre Ansprechperson
Marieke Lüttger
Fon: 0331 – 88 76 20 16
Claudia Markert
Fon: 0331 – 88 76 20 34
E-Mail: servicestelle-famz@gesundheitbb.de
Telefonische Beratungszeiten für die geförderten Einrichtungen:
Mo, Mi und Fr von 10.00 bis 13.00 Uhr
Förderer
Die Servicestelle Familienzentren im Land Brandenburg ist Teil der Kompetenz- und Netzwerkstelle Familie (KNF) und befindet sich in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. und wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und der Auridis Stiftung.
Das Projekt wurde bis zum 31.12.2025 durch das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg gefördert.